Filmographie

Mein Kurzfilm “URSUS BERLINENSIS – Die Bären von Berlin” lief 2011 bis 2014 mehrmals auf der Leinwand – auch im australischen Melbourne – und wurde im Fernsehen gezeigt (Details unten). Der Denkmalsfilm “Kuss ohne Ende” wurde vom 26. Januar 2012 bis zum 6. Oktober 2014 – 7 Tage, 24 Stunden – im Berliner Tiergarten besichtigt werden. Im Januar 2017 wurde er erneut eingesetzt. Er war zudem von Juni bis Dezember 2015 im Deutschen Historischen Museum zu sehen und 2016 im Museum für Kunst und Kultur in Münster und ist auch online hier.

Zwischen 2004 und 2017 habe ich 10 Kurz-Spielfilme produziert, dafür die Drehbücher geschrieben und Regie geführt. Mein Erstling “Pleite” wurde 2011 erneut im MDR ausgestrahlt, und der 3-Minuten-Streifen “Starthilfe”, eine Produktion von 2010, lief dort auch 2014. Er kam beim Verdi-Filmwettbewerb 2013 unter die ersten zehn.
Die Fortsetzung des Bären-Komödie “URSUS 2 – Die Berliner Bären sind zurück” wurde im Februar 2014 fertiggestellt, sie lief am 3. April 2014 beim contravision-Filmfestival im Berliner Kino Central und wurde im Dezember 2014 im TV gesendet. Das Filmfestival ContraVision zeigte URSUS 2 beim Berlinale-Asyl im Freien Museum Berlin im Februar 2015. Beim Frech-Frivolen Filmfestival im Sommer 2015 in Berlin belegte er den 3. Platz. “URSUS 2” lief zusammen mit “URSUS 1″ am 23. August 2015 beim kiezkieken Festival 2015 im Berliner Kino ZUKUNFT am Ostkreuz.

“Evelyn und die Profis” lief zuletzt im August 2016 im Fernsehen und zwar im rbb.

Mein 55-minütiges Feature “BÄRENMÄNNER” wurde im Dezember 2015 im Schwulen Museum Berlin präsentiert. Mehr dazu finden Sie hier.

Im Juli 2016 feierte meine 70-minütige Dokumentation über eine Irrenhouse-Nacht mit Nina Queer “FICKI FICKI AUA AUA – DER FILM” Premiere im Kino International. Zum Trailer hier.

“URSUS III”, der letzte Teil meiner Trilogie über die Berliner Bären, ist 2016/17 in Produktion.

“URSUS 2 – Die Berliner Bären sind zurück” (2014)

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Mein Kurzfilm, bei dem wieder viele “Altbekannte” wie Nina Queer, Ingo Gust, Tobias Zander und Ricardia Bramley neben spannenden Neuentdeckungen vor der Kamera standen, lief bei der 22. Ausgabe des Filmfestivals ContraVision. Vom 28. März bis 5. April 2014 zeigte das zweitälteste Kurzfilmfestival Berlins im Kino Central 70 Filme aller Genres aus aller Welt. Am 6. Dezember 2014 lief der Film im MDR-Fernsehen.
Das Filmfestival ContraVision zeigte URSUS 2 beim Berlinale-Asyl im Freien Museum Berlin im Februar 2015.
“URSUS 2” lief zusammen mit “URSUS 1″ am 23. August 2015 beim kiezkieken Festival 2015 im Berliner Kino ZUKUNFT am Ostkreuz.

“URSUS BERLINENSIS – Die Bären von Berlin” (2011)

"Ursus berlinensis" (Szenenfoto mit Zander, Gust & Siebörger)
Mein Kurzfilm “URSUS BERLINENSIS – Die Bären von Berlin” mit den Darstellern Tobias Zander, Ingo Gust und Nina Queer u.a. wurde Ende 2011 im Zeiss-Großplanetarium im Rahmen des Festivals “kiezkieken” gezeigt und hat dort den 1. Platz unter den Prenzlauer-Berg-Filmen gemacht. Hier gibt es einen Veranstaltungsbericht dazu.

Bärenalarm im Prenzlauer Berg: “URSUS BERLINENSIS” lief vor jeweils rund 50 Gästen im September 2011 in der Friedrichshainer Bar “Zum Schmutzigen Hobby” und im November 2011 in der Bar “Bärenhöhle” in der Schönhauser Allee.

Am 26. Februar 2012 lief der Film in der Kurzfilmreihe “kurz gesehen” im Berliner Lichtblick Kino. Und am 2. März 2012 erhielt er auf dem Thüringer Landesfilmfestival in Jena den Sonderpreis “Humorvollster Film”.

Weitere Vorführungen:
am 13. April 2012 in der Bar “Geist im Glas” in Berlin-Neukölln (Premiere der englischsprachigen Fassung)
am 5. Mai 2012 beim Bundesfilmfestival des Verbands der Filmautoren im bayerischen Straubing (Silbermedaille),
und am 21. Juni 2012 auf dem Xposed-Festival im Eiszeitkino in Berlin-Kreuzberg.
Am Freitag, 21.9.2012, wurde der Kurzfilm im Rahmen der Veranstaltung experimentdays, die von dem gemeinnützigen Verein für Nachhaltigkeit Id22 in der Berliner Ufa-Fabrik organisiert wird, gezeigt.
“Ursus berlinensis – Die Bären von Berlin” lief im November 2012 drei Mal beim Kurzfilmfestival “interfilm”.
Die TV-Ausstrahlung erfolgte in der Nacht vom 30.11. auf den 1.12.2012 um ca. 0.15 Uhr in der Kurzfilmnacht des MDR-Fernsehens.
Den 1. Preis in der Kategorie “National”, den Publikumspreis sowie den BDFA-Preis “Gold” erhielt der “URSUS BERLINENSIS – Die Bären von Berlin” beim Satire-Filmfestival “Eulenspiegeleien” am 19. Januar 2013 in Berlin-Adlershof, der 39. Eule.
Bear Watch DOWN UNDER: Der Film wurde Ende Januar 2013 auf einem kleinen Festival im australischen Melbourne gezeigt.
Er lief erneut im Kino am 19. Januar 2014 um 22:30 Uhr an einem Abend “Downunder Berlin” im Lichtblick-Kino in der Kastanienallee 77 in Berlin-Prenzlauer Berg.

“Kuss ohne Ende” – Ein Film für ein Denkmal (2010/11)

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Bei dieser Filmarbeit für ein Denkmal habe ich mit Bernd Fischer und Ibrahim Gülnar (Co-Autoren und Darsteller) und Christoph Miera (Bildgestaltung und Montage) zusammen gearbeitet.

Veröffentlichung im Denkmal im Januar 2012 – dort zu sehen 24 Stunden am Tag bis zum Oktober 2014. Im Januar 2017 hat ihn die Stiftung Denkmal erneut ins Denkmal eingesetzt.

Dieser Film war zudem von Juni bis Dezember 2015 als Exponat im Deutschen Historischen Museum zu sehen, im Jahr 2016 im Museum für Kunst und Kultur in Münster und er ist auch online hier

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“Starthilfe / Jump Start” (2010)

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Für einen EU-Wettbewerb zum Thema “Unternehmertum” entstand dieser Kurzfilm über die Herausforderungen und Belohnungen des Selbständigseins. Erzählt wird die Geschichte einer jungen Frau, die versucht, bei verschiedenen Banken einen Kredit für ihren eigenen Betrieb zu bekommen. In den Hauptrollen: Alexandra Voigt, Gerald Becker, Irka Walter und Wolfgang Rossbach, Kamera: Christoph Miera, Schnitt: Sven Klöpper.
TV-Ausstrahlung am 29.3.2011 (mdr) und beim Verdi-Filmwettbewerb im Juni 2013 unter die ersten zehn.

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“Nachbarn” (2009)

Ob Staubflusen auf dem Teppich oder ein tropfender Wasserhahn – Paula ist zwanghaft und erträgt derartige Störungen nur schwer. Plötzlich tritt der süße Nachbarsjunge auf den Plan, um ihr zu helfen… Im Kurzfilm “Nachbarn” gibt es ein Wiedersehen mit der Schauspielerin Evelyn Opoczynski, die bereits die Titelrolle in “Evelyn und die Profis” spielte. An ihrer Seite agieren mit Marcel Schuchardt und Beate Joost zwei Schauspieler des 2008 mit dem 1. Deutschen Amateurtheaterpreis ausgezeichneten Theater der Stadt Gotha. “Nachbarn” ist rund 5:30 Minuten lang, und hat im Juli auf dem 48-Stunden-Filmfestival im Berliner Kino Babylon dank Kameramann Chris Miera den Preis für BESTE KAMERA erhalten.

BESTE KAMERA beim 48 Hours Film Project Berlin (2009)

Inforadio vom rbb hat uns beim Festival begleitet und über unseren Film berichtet: rbb-Inforadio-20.07.2009

“Felicità” (2009)

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“Felicità” – Trailer von Johannes Bock ( – mille grazie! – )

Reportern eines Privatsenders ist es gelungen, eine offensichtlich verwirrte Frau aus einem Versteck in Berlin zu befreien. Mit großer Wahrscheinlich handelt es sich um Claudia Flower (Ricardia Bramley), die verschollene Tochter des berühmten italienischen Schlagerduos Al Bino und Romana Flower. In ihrer Boulevard-Sendung “Implosiv” will Moderatorin Manuela Schön (Virginia Koch) der Sache mit Unterstützung des TV-Psychologen Dr. Freund (Florian Klampfer) auf den Grund gehen.
Claudia verschwand vor Jahren, damit ein Geheimnis die Karriere ihrer Eltern nicht in Gefahr bringen konnte: Da ihre Mutter in Wirklichkeit gar nicht singen konnte, hat Claudia bei allen Titeln den Part von Romana eingesungen. Das blieb so lange verborgen, bis sie diesen Betrug nicht mehr mitmachen und selbst als Sängerin auftreten wollte. Da musste sie verschwinden. Aus Angst vor einem drohenden Skandal und einbrechender Verkaufszahlen verbrachte die Plattenfirma ihrer Eltern sie nach Berlin und hielt sie hier unter Verschluss.
Während der Gefangenschaft hat Claudia sich in ihren Bewacher Hans (Martin Stenkamp) verliebt. Er war der einzige Mensch, der Zugang zu ihr hatte. Die unerbittliche Moderatorin will die Öffentlichkeit darüber aufklären und plant eine Gegenüberstellung mit den Eltern.

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“Evelyn und die Profis” (2008)

“Evelyn und die Profis” – Trailer von Johannes Bock

Die arbeitslose Schauspielerin Evelyn (Evelyn Opoczynski, bekannt aus DEFA-Klassikern wie “Meine Freundin Sybille”, “Du und ich und Klein-Paris” und “Sieben Sommersprossen”) gerät in die Fänge von zwei Filmamateuren (Karsten Flatt und Martin Stenkamp). Die beiden Männer beteiligen sich an einem Kurzfilmfestival, um mit dem Preisgeld ihre Probleme zu lösen. Zusammen mit Evelyn versuchen sie sich dem Remake eines Filmklassikers, doch die Geschichte nimmt eine unerwartete Wendung.

“Evelyn und die Profis” habe ich zusammen mit Johannes Bock realisiert. Innerhalb von 48 Stunden wurde der Film konzipiert, gedreht, geschnitten und vertont. Die Konkurrenz war hart: Filmemacher aus ganz Deutschland traten im Juli 2008 beim Filmfestival “48 Hour Film Project” in Berlin gegeneinander an, um in nur zwei Tagen einen Kurzfilm zu produzieren. Zu berücksichtigen waren konkrete Bedingungen wie ein Pflichtcharakter, eine Dialogzeile und eine Requisite. Das “48 Hour Film Project” wurde 2001 in den USA gegründet und ist mittlerweile in der weltweiten Filmszene bekannt. “Evelyn und die Profis” hat bei der Präsentation der Festivalfilme im Kino “Babylon” den zweiten Platz belegt.

ZWEITBESTER FILM der Jury und ZWEITBESTER FILM des Publikums beim 48 Hours Film Project Berlin (2008)

TV-Ausstrahlung 2009 (mdr) und 2010 (einsfestival)

“Entweder Oder” (2006)

Ein junger, alleinstehender Polizist (Jörn Linnenbröker) will seinen Feierabend genießen. Doch er kommt nicht dazu. Schuld daran sind seine Nachbarn. Zu laut und interessant ist das, was auf der Terrasse gegenüber passiert. Dort lebt ein Yuppi-Paar, und die dominante Frau (Alexandra Röhrer) streitet laut mit ihrem Mann (Dirk Wäger). Eine ähnliche Situation erlebt der Polizist, der mit seinen Wellensittichen zusammenlebt, an einem Morgen, bevor er zum Dienst geht. Als er an einem dritten Tag bei den Nachbarn Gefahr im Verzug sieht, stürmt er auf die Terrasse und greift ein.
Der Kurzfilm zeigt zwei Möglichkeiten, wie der Polizist die eskalierende Gewalt löst – ENTWEDER so, ODER so – mit jeweils überraschendem Ende.

Thüringer Kurzfilmfestival in Jena / TV-Ausstrahlung auf 3sat (2011) und mdr (zuletzt 2014)

“Pleite” (2004)

PLEITE

Ein abgebrannter Mode-Stylist (gespielt von Philipp Lux vom Staatsschauspiel Dresden) muss unbedingt die Stadt verlassen. Auf dem Flughafen (Berlin-Tempelhof, damals noch in Betrieb!) kommt er wegen seines erheblichen Übergepäcks und weil er total pleite ist, in die Zwickmühle. Was soll er tun, etwa seine kostbaren Sachen im Flughafen zurücklassen? Er findet eine ungewöhnliche Lösung, doch dann schlägt ihm das Schicksal ein Schnippchen. In weiteren Rollen: Alexandra Voigt, John Ortmann, Jürgen Große u.a., Kamera: Cristian Pirjol

TV-Ausstrahlung auf 3sat und mdr (Wiederholung 2011)